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DAVID GARRETT

Kaum ein Kritiker zweifelt seit David Garrett mehr daran, dass kompromissloser Anspruch und Popularität, Kunst und Kommerz miteinander vereinbar sind und sein dürfen. David Garrett hat dies längst bewiesen und begeistert Zuhörer aller Altersgruppen. Sein Ziel, insbesondere den jungen Zuhörern die Angst vor der Klassik zu nehmen, und in der Musikszene einen Wirbelsturm zu entfachen und dabei möglichst viele Menschen mitzureißen, hat David Garrett in einem überwältigenden Ausmaß erreicht. Seit 2007 gelingt David Garrett der Spagat zwischen U- und EMusik; eine Unterscheidung, die der erfolgreiche Geiger selbst nicht macht. Dies wird vor allem bei den Crossover-Programmen deutlich, in denen David Garrett Musik ganz unterschiedlicher Stile und Epochen miteinander verbindet. Bei seiner „Classic- Revolution-Tour“ 2014/15 hat er insgesamt mehr als 300.000 Zuschauer mit seinem Bühnenprogramm begeistert, das sämtliche Dimensionen sprengte.

Anlässlich des Deutschlandbesuches von Barack Obama 2013 trat David Garrett vor dem US-Präsidenten und der Bundeskanzlerin Angela Merkel auf. David Garrett spielt die „A. Busch“ Stradivari aus dem Jahre 1716.

David Garrett bleibt seinen Wurzeln treu und gibt immer wieder Konzerte mit rein klassischem Programm. Einladungen diverser Orchester führten ihn u.a. schon zu den Hamburger Philharmonikern, der Tschechischen Philharmonie, den Orchestern von Genua und Neapel und zum Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta. Zudem ging er zusammen mit seinem Klavierpartner Julien Quentin im Frühjahr 2016 auf eine ausgedehnte Rezital-Tour durch Deutschland und spielte ausgewählte Werke von Paganini, Sarasate und Kreisler spielen.

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